Eine Evidenzkette, nicht nur eine einzelne Wiederholung.
Unser Ablauf trennt Quellenverständnis, numerische Reproduktion, Robustheitsanalyse und wissenschaftliche Beurteilung, damit jede Schlussfolgerung eine sichtbare Grundlage hat.
Recherche und Quellenverifizierung
Die primäre Aussage bestimmen, maßgebliche Quellen auffinden, Versionen abgleichen und dokumentieren, was vorhanden ist, fehlt oder sich widerspricht.
Ergebnisse: Quellenregister, Aussageprotokolle, Paper- und CodezuordnungenFixierte Fallstudie
Die Frage in einen versionierten Fall mit Zielwerten, Toleranzen, Datensatzrollen, zulässigen Transformationen und Zugangsbeschränkungen überführen.
Ergebnisse: fixierter Fall, Artefaktregister, EvidenzgraphKontrollierte Reproduktion
Die Originalanalyse mit erfassten Umgebungsdetails ausführen. Technische Korrekturen von wissenschaftlichen Änderungen trennen und jeden Versuch bewahren.
Ergebnisse: Ausführungsprofil, Prüfpunkte, VergleichsprotokolleGesteuerte Robustheit
Ein begrenztes Register vertretbarer Entscheidungen auswerten, statt im Verborgenen nach einem bevorzugten Ergebnis zu suchen.
Ergebnisse: Variantenregister, Robustheitskarte, FragilitätsbefundeUnabhängige Verifizierung
Numerische und methodische Befunde unabhängig prüfen, Konflikte klären und ungelöste Einwände bewahren.
Ergebnisse: Prüfbeobachtungen, Verifizierungsbeleg, BeurteilungspaketZielgruppengerechte Auslieferung
Aus demselben fixierten Ergebnis eine Entscheidungsvorlage und ein technisches Evidenzpaket erstellen, wobei Einschränkungen in jeder Ansicht erhalten bleiben.
Ergebnisse: Bericht, JSON, Manifeste, WiederholungspaketMethodische Zurückhaltung
Peer2Paper berichtet, was die bereitgestellte und verifizierte Evidenz stützen kann. Eine teilweise Wiederholung wird weder zur allgemeingültigen Aussage erhoben noch wird statistische Signifikanz als einziges Kriterium behandelt; ungelöste Zugangs- und Dokumentationsgrenzen bleiben sichtbar.
