Methodik

Eine Evidenzkette, nicht nur eine einzelne Wiederholung.

Unser Ablauf trennt Quellenverständnis, numerische Reproduktion, Robustheitsanalyse und wissenschaftliche Beurteilung, damit jede Schlussfolgerung eine sichtbare Grundlage hat.

1

Recherche und Quellenverifizierung

Die primäre Aussage bestimmen, maßgebliche Quellen auffinden, Versionen abgleichen und dokumentieren, was vorhanden ist, fehlt oder sich widerspricht.

Ergebnisse: Quellenregister, Aussageprotokolle, Paper- und Codezuordnungen
2

Fixierte Fallstudie

Die Frage in einen versionierten Fall mit Zielwerten, Toleranzen, Datensatzrollen, zulässigen Transformationen und Zugangsbeschränkungen überführen.

Ergebnisse: fixierter Fall, Artefaktregister, Evidenzgraph
3

Kontrollierte Reproduktion

Die Originalanalyse mit erfassten Umgebungsdetails ausführen. Technische Korrekturen von wissenschaftlichen Änderungen trennen und jeden Versuch bewahren.

Ergebnisse: Ausführungsprofil, Prüfpunkte, Vergleichsprotokolle
4

Gesteuerte Robustheit

Ein begrenztes Register vertretbarer Entscheidungen auswerten, statt im Verborgenen nach einem bevorzugten Ergebnis zu suchen.

Ergebnisse: Variantenregister, Robustheitskarte, Fragilitätsbefunde
5

Unabhängige Verifizierung

Numerische und methodische Befunde unabhängig prüfen, Konflikte klären und ungelöste Einwände bewahren.

Ergebnisse: Prüfbeobachtungen, Verifizierungsbeleg, Beurteilungspaket
6

Zielgruppengerechte Auslieferung

Aus demselben fixierten Ergebnis eine Entscheidungsvorlage und ein technisches Evidenzpaket erstellen, wobei Einschränkungen in jeder Ansicht erhalten bleiben.

Ergebnisse: Bericht, JSON, Manifeste, Wiederholungspaket

Methodische Zurückhaltung

Peer2Paper berichtet, was die bereitgestellte und verifizierte Evidenz stützen kann. Eine teilweise Wiederholung wird weder zur allgemeingültigen Aussage erhoben noch wird statistische Signifikanz als einziges Kriterium behandelt; ungelöste Zugangs- und Dokumentationsgrenzen bleiben sichtbar.